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Muttertag

Muttertag - ein besonderer Brunch am 13.05.2018


„Eine glückliche Mutter ist für Kinder segensreicher als hundert Lehrbücher über Erziehung.”

Johann Heinrich Pestalozzi

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Die Geschichte des Muttertags

Der erste bekannte "Mothering Sunday" wurde von dem englischen König Heinrich III (1216-1239) eingeführt, der diesen Sonntag im März auswählte, um der Kirche als religiöse Mutter zu gedenken. Auch die erwachsenen Kinder einer Familie sollten an diesem Tag in ihr Elternhaus zurückkehren, um der leiblichen Mutter zu danken.

Spätestens seit 1644 wird dann auch ohne kirchlichen Hintergrund vom englischen Muttertag berichtet, an dem sich Kinder und Enkelkinder bei den Eltern versammelten und feierten. In der Mitte des 19. Jahrhunderts kam der Muttertag dann in England in Mode und wurde schließlich auch in Amerika als offizieller Feiertag eingeführt.

Julia Ward Howe, eine Frauenrechtlerin aus Philadelphia, startete 1870 eine richtige Werbekampagne für den Muttertag. Anna Jarvis, ebenfalls eine politisch engagierte Frau, erreichte es, dass in Philadelphia in 1907 dieser Tag für "arbeitende Mütter" erstmals offiziell begangen wurde. 1909 wurde der Muttergedenktag in 45 amerikanischen Bundesstaaten offiziell eingeführt und 1914 dann vom amerikanischen Kongress zum offiziellen Feiertag erklärt. Schnell kamen Geschenk- und Grußkarten zum Ehrentag der Mütter in Mode und haben sich bis heute gehalten.

Nach dem zweiten Weltkrieg setzte sich diese Brauch wie viele andere auch ganz allmählich in Europa durch. In Deutschland wurde der Muttertag 1923 zum ersten Mal offiziell gefeiert, und 1933 zum Feiertag erklärt. Heute hat es sich so eingebürgert, dass Omas, Stiefmütter und Personen, die "wie eine Mutter" sind, an diesem Ehrentag ebenfalls mit Blumen, kleinen Aufmerksamkeiten und lieben Grüssen bedacht werden.

Auch erwachsene Kinder besuchen ihre Mutter und lassen sie spüren, dass sie nicht vergessen wurde. Heute ist der Hauptgedanke hinter dem Muttertag, einer lieben Person zu danken, deren tägliche Arbeit und Engagement von uns im Alltag viel zu schnell als selbstverständlich empfunden werden. Es ist der Gedanke, der zählt - und nicht der materielle Wert des Muttertagsgeschenkes.

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